History

Die Vereins- Chronik

1945 – 1946

den Arbeitern der „Firma Schrauben Bauer“ wurde nach den Krieg Grabeland zur Ernährung ihrer Familien zu Verfügung gestellt. Auf dem Grundstück der Fa. Bauer wurde Kleintierhaltung sowie der Anbau von Gemüse und Kartoffeln betrieben.

1957

die Gartenfreunde schlossen sich zusammen und wurden ein Gartenbauverein, (ohne Eintrag ins Vereinsregister) In den folgenden Jahren wurde ein Vereinshaus gebaut.

1962

Der erste Vorsitzenden des Gartenbauvereins war Alfred Zybell, es folgten Günter Leite, Heinz Dörken und Karl Hohnholdt.

1965 – 1966

Die Firma Carl Bauer verkauft das kleingärtnerisch genutzte Gelände an die Evangelische Kirchen Gemeinde Cronenberg.

1967

Günter Leite und Karl Heinrichs unterzeichneten den ersten Pachtvertrag mit der Ev. Gemeinde, mit einer Pachtzeit von sechs Jahren (danach immer nur eine kurzfristige Pachtverlängerung)

1976

Der erste Vorsitzende Karl Hohnhold bereitet, in Verbindung mit dem Kreisverband die Gemeinnützigkeit und die Eintragung ins Vereinsregister vor

1977

Bernd Maul wird 1. Vorsitzender und der Gartenbauverein gründet den „Kleingarten Verein Cronenberg e.V.“ die Gemeinnützigkeit wurde dem Verein bestätigt.

1980

Die Kündigung und Räumung des gesamten Kleingartengeländes durch die Ev. Gemeinde zum 1. Januar 1981. Die Räumungsklage wird an den Kreisverband weitergeleitet.

1982

Zum neuen 1. Vorsitzender wird in der Jahreshauptversammlung Klaus Loster gewählt. Zur Schaffung von Kleingärten in Cronenberg stellt der neue Vorstand einen Antrag an alle Fraktionen in der Bezirksvertretung Cronenberg.

1983

Die Kündigung und die Räumungsklage der Ev. Kirchen Gemeinde. Der Kleingartenverein unterstützt vom Kreisverband der Stadt Wuppertal legt Widerspruch vor Gericht ein. Die Klage wird am Landgericht in Wuppertal abgewiesen.

1983

Die Cronenberger Kleingärtner machen eine Flugblattaktion für die Schaffung von Kleingärtner, der Kreisverband der Kleingärtner in Wuppertal führt Gespräche mit der Stadt.

Die Cronenberger Kleingärtner sollen in das Ersatzgelände im Bereich „Vorm Eichholz “ umziehen. (der Umzug wurde von den Kleingärtner abgelehnt)

1984

Die Neuschaffung von Kleingärten im Bebauungsplan Nachtigallenweg scheitert auch wie so oft in Cronenberg die Neuschaffung von Kleingärten.

1985

Es werden Gespräche über die unter Versorgung von Kleingärten in Cronenberg, mit dem Vorsitzenden der Grünflächenkommission geführt.

1990

Die erneute Kündigung und Räumung des gesamten Kleingartengeländes durch die Ev. Gemeinde langwierige Gespräche stehen an.

1992

Eingabe zur Schaffung von Kleingärten an den Oberstadtdirektor.

Aussicht auf eine neue Kleingartenanlage im Bebauungsplan 935 Bereich Hahnerberg, doch leider wieder verworfen.

1993

Eine Teilrückgabe von Kleingartengelände an die Ev. Gemeinde, mit neuem Pachtvertrag über zehn Jahre.

1997

erneutes Schreiben an die Bezirksvertretung Cronenberg zwecks Schaffung von Kleingärtner. Wieder einmal passiert in Cronenberg nichts.

1998

Finden Gespräche mit der Bezirksvertretung, im Vereinsheim der Kleingärtner zur Schaffung von Dauerkleingärten in Cronenberg statt. Ebenso die Gesamte neu Eindeckung der Dachfläche mit Schweißbahnen, sowie der innen Umbau inklusive einer Wärmedämmung.

1999

Der Vorstand berät über eine Wärmedämmung des Vereinshauses und stimmt dieser Maßnahme auch zu. Im Jahr 2000 wird unter der fachlichen Leitung von Gartenfreund Peter Köhring das Heim von außen Wärmegedämmt und mit Eternitplatten verkleidet.

2000

Stadt verfügt über keine finanziellen Mittel zur Schaffung von Kleingärten in Cronenberg.

Die Verwaltung lässt die Cronenberger Kleingärtner, Sprichwörtlich weiter im Regen stehen.

2002

Vertragsgespräche mit E.v. Kirche Teilräumung und eine Wegenutzung für die Gemeinde im Gespräch, Vertragsverlängerung erst einmal nur für ein Jahr.

2004

Stadt will den Kommunalfriedhof an die Ev. Kirche verkaufen, KGV führt Gespräche mit Bezirksvertretung und OB Jung das Grundstück im Tausch für den verbleib der Kleingärtner zu nutzen.

2005

Die Wasser- und Abwasserkosten werden immer höher und der Vereinsvorstand beschließt im falle einer Pachtverlängerung einen eigenen Wasseranschluss bei der WSW zu beantragen.

2006

Der Vorstand handelt nach zähen Verhandlungen einen neuen Pachtvertrag über 10 Jahre mit der Ev. Gemeinde aus. Der Vorstand beschließt, im Rahmen der Arbeiten an der neuen Wasserleitung für alle Gartenparzellen einen Stromanschluss mit zu verlegen.

2007

Susanne Schulze wird neue 1.Vorsitende und Klaus Loster wird nach über 25 jähriger Vorstandsarbeit mit einer großen Feier verabschiedet.

2007-2008

Vom Eingangstor wird über den Hauptweg bis zum Vereinsheim die neue Wasserleitung verlegt Am Hauptweg wird ein Zählerschrank für die Stromversorgung gesetzt und jede Gartenparzelle mit einem eigenen Stromanschluss ausgestattet.

2010

Jürgen Hohnholdt übernimmt nach Susanne Schulze das Amt des 1.Vorsitzenden. Im Juni wird eine Wagenladung feiner Kies auf die Wege des KGV aufgebracht.

2012

Rücktritt von Jürgen Hohnholdt als 1.Vorsitzenden. In einer außerordentlichen Sitzung erfolgte im Juni die Wahl von Susanne Schulze zur 1.Vorsitzende.

2015

Auf der JHV wurde Rainer Will als 1.Vorsitzenden. gewählt. Der Pachtvertrag mit dem Friedhofsverband wurde bis 2021 verlängert. Ein neuer Kaminofen wurde angeschafft Der alte Ofen wurde vom Schornsteinfeger aus dem Verkehr gezogen.

2016

Vereinsheim und Küche wurden renoviert und eine neue Küche angeschafft. 6 Gärten wurden neu verpachtet.

Kleingartenverein

ronenberg e.V.

History

 Gärtenmitglieder.html
 Gästebuchhttp://kgv-cronenberg.de/kgvc/gb/guestbox.php
 Kontaktkontakt.html
 History
 Impressumimpressum.html
 Pressepresseberichte.html
 Infoinfo.html
Download Chronikhistory_files/history.pdf
 Homehome.html
 Vorstandvorstand.html
 Fotogaleriefotogalerie.html
 Dämmer-
    schoppendaemmerschoppen.html

KGV-Cronenberg e.V.

Copyright © 2007 - 2016

 Linkslinks.html